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Buch Vorstellung mit Erläuterungen von Prof.Dr.Hacik Gazer: Die vierzig Tage des Musa Dagh (Franz Werfel)

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Dienstag, den 26.11.2013 |19:30 Uhr| Zentrale Veranstaltungen | Pacelli Haus, Clubraum| Sieboldstr. 3, Erlangen

 

Im November 1933 erschien bei dem Paul Zsolnay Verlag die erste Ausgabe des Romans

"Die vierzig Tage des Musa Dagh" von Franz Werfel. Er schreibt in der Einleitung "Dieses Werk wurde im März des Jahres 1929 bei einem Aufenthalt in Damaskus entworfen. Das Jammerbild verstümmelter und verhungerter Flüchtlingskinder, die in einer Teppichfabrik arbeiteten, gab den entscheidenden Anstoß, das unfassbare Schicksal des armenischen Volkes dem Totenreich alles Geschehenen zu entreißen." Die Geschichte des Romans beruht auf Tatsachen und erzählt über den Armenierwiderstand des Dorfes Yoghonoluk, 18 Kilometer westlich von Antiochien in der Nähe des Mittelmeers, am Musa Dagh (Moses Berg).

Auf dem Musa Dagh verschanzten sich am 6. August 1915 über 5000 Armenier, die zur Deportation aus ihrer Heimat aufgefordert waren, eine Deportation, die zu Massaker und Tod führte, und leisteten 36 Tage dem türkischen Heer Widerstand. Sie wurden am 12. September durch französische Schiffe vor dem sicheren Tod gerettet und nach Port Said

 

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